DER Netzvagabund ist eigentlich DIE Netzvagabundin, heißt mit Vornamen wie eine sehr bekannte schwedische Kinderbuchautorin und treibt sich schon seit über 30 Jahren auf diesem Planeten rum.
Der Netzvagabund treibt sich nicht nur in der Blogosphäre rum, auch im “real life” gondelt er gerne durch die Weltgeschichte, aus Zeit- und Geldmangel aber meistens nur zwischen Wernigerode (Studienort) und Dortmund (HEIMAT!!!) hin und her. Ansonsten gerne in Berlin, Hamburg und an der Ostsee unterwegs.
Der Netzvagabund mag:
Spieleabende mit Freunden, Irish Folk, Minz-Cappuccino, den Geruch nach einem warmen Sommerregen, die englische Sprache, Katzen, das Rauschen der Wellen und Möwengeschrei, Buchläden, Tee in allen Variationen, sich mit Freunden auch schweigend zu verstehen
Der Netzvagabund mag überhaupt nicht:
Rosenkohl, Hiphop und Rap, falsches Deutsch was in den Ohren wehtut (“Ich bin größer WIE du.”), deutsche Synchronisation von Filmen und Serien, Klamotten kaufen, wenn Leute sogar auf dem Klo mit ihren Handys telefonieren, Taschen in denen man nichts wiederfindet, Männer die Komplexe kriegen wenn die Frau auch nur 2 mm größer ist als sie




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